Autor: Jürgen

  • HSK Wirtschaftstour 2021 – Veltins

    HSK Wirtschaftstour 2021 – Veltins

    Pressebericht

    Auf ihrer Unternehmenstour im HSK besuchte Maria am 27. Juli die Veltins Brauerei in Grevenstein.

    Peter Peschmann, Technischer Geschäftsführer und Ulrich Biene, Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit führten sie durch die Geschichte des Unternehmens. Es ist dem Familienbetrieb Veltins mit einer konsequenten Markenstrategie, die auf Heimatverbundenheit und Modernität setzt, in den vergangenen Jahren gelungen, seine Position im Markt zu stärken und mit allen Marken unter die Top 3 Deutschlands zu kommen.

    Entscheidend für den weichen Veltins-Geschmack und damit für den Erfolg ist aber auch das Wasser, das die Brauerei aus sieben lokalen Quellen schöpft. „Hier macht uns der Klimawandel Sorge, denn wir beziehen das Wasser nicht aus Tiefenquellen, sondern oberflächennah“, sagte Peschmann und erklärte, dass die Dürreperioden der vergangenen Jahre und das Fichtensterben den Wasserhaushalt in der Natur stark beeinträchtigen.

    Veltins arbeite konsequent daran, die Energieeffizienz in der Produktion, z.B. durch Wärmerückgewinnung, zu steigern. „Natürlich sehen wir uns in der Verantwortung, zum Klimaschutz beizutragen“, meinte Biene, „aber die Frage, wo wir in Zukunft die Prozesswärme herbekommen, die wir heute aus Erdgas beziehen und 60% unseres Energieverbrauchs ausmachen, ist noch ungeklärt“.

    Tillmann zeigte sich von der Erfolgsgeschichte des Unternehmens beeindruckt. „Wir werden die großen Herausforderungen des Klimawandels nur gemeinsam mit den Unternehmen bewältigen können,“ meinte sie, „aber wir haben hier im HSK mit vielen innovativen Betrieben die Chance, neue Wege zu gehen.“ 

  • Bundestagskandidatin Maria Tillmann trifft Europaabgeordnete Terry Reintke

    Bundestagskandidatin Maria Tillmann trifft Europaabgeordnete Terry Reintke

    Am Freitag, den 30.07.21, kam es zu einer ganz besonderen Diskussion am Sorpesee. Innerhalb des Formats „Maria trifft…“ hatte die einzige weibliche Bundestagskandidatin im HSK die GRÜNE Europa-Abgeordnete Terry Reintke zu Gast.

    Direkt am See, unter freiem Himmel, widmeten sich die beiden Politikerinnen einer intensiven Diskussion um die Zukunft des Sauerlandes als Region innerhalb der EU. Wo gibt es Anknüpfungspunkte zur Europapolitik und wie hilft Europa bei der Bewältigung aktueller Krisen, wie der Klimakrise, dem Artensterben oder der Coronapandemie?

    Besprochen wurde umgekehrt auch, was politisch zum Gelingen der Europäischen Union beitragen kann? Denn ein starkes, demokratisches Europa nützt auch einem guten Leben hier im Sauerland. Ein gutes Beispiel dafür sind die lösungsorientierten Leader-Projekte, die regionale Vernetzung fördern und konkrete nachhaltige Verbesserungen in der Region voranbringen. „Aber auch für kleinbäuerliche Strukturen kann Europapolitik die aus unserer Sicht notwendige Argrarwende maßgeblich fördern“, erläutert Tillmann, die selbst im Bereich der Permakultur aktiv ist.

    Einig waren sich die GRÜNEN Politikerinnen auch, dass die großen Herausforderungen des Klimawandels nur gemeinsam auf europäischer Ebene gemeistert werden können. „Dafür muss Deutschland aber eine Vorreiterrolle einnehmen. Diesen Aufbruch müssen wir jetzt ganz schnell angehen und dafür braucht es starke GRÜNE in einer kommenden Bundesregierung“, erklärte Tillmann.

    https://terryreintke.eu/

  • HSK Wirtschaftstour 2021- IHK Arnsberg

    HSK Wirtschaftstour 2021- IHK Arnsberg

    Am 22. Juli 2021 haben wir unsere Politik-Gespräche zur Bundestagswahl fortgeführt. Zu Gast waren Maria Tillmann und Shahabuddin Miah von den Grünen.

    Unser Präsident Andreas Rother und Dr. Ilona Lange diskutierten mit den beiden über die Themen Ausbildung und Klimaschutz, Verkehrsinfrastruktur und Fachkräftemangel.
    #btw21 #ihk #hellweg #sauerland

  • HSK Wirtschaftstour 2021 – Egger Holzwerkstoffe Brilon GmbH & Co. KG

    HSK Wirtschaftstour 2021 – Egger Holzwerkstoffe Brilon GmbH & Co. KG

    22. Juli 2021

    HOLZ 4.0

    Da Maria Tillmann in ihrer politischen Arbeit dem Thema nachhaltige Entwicklung eines natürlichen Waldes im Einklang mit den Interessen der Waldbauern und Waldbäuerinnen große Bedeutung beimisst, war es interessant, einmal ein Sägewerk und Holzproduktionsunternehmen im HSK zu besuchen. Begrüßt wurden sie und Stefan Slembrouck von Martin Ansorge (Geschäftsführer Finanzen und Verwaltung), Julia Graßkemper (Umweltbeauftragte), Georg Lingemann (CEO Egger Sägewerk Brilon) und Christina Siebertz  (Projektmanagerin Marketing und Kommunikation).

    Die Firma Egger in Brilon ist  – so zeigte sich sehr schnell – nicht nur einer der größten Akteure auf dem deutschen Markt, sondern beeindruckt durch eine fast vollständige Integration von Stoff- und Energieströmen auf dem Werksgelände, was sie zu einer Vorreiterin nicht nur im Egger-Konzern, sondern in der gesamten Branche macht. Der Mutterkonzern ist ein Familienunternehmen aus Tirol. Das Werk Brilon wurde 1990, damals begleitet von vielen Protesten besorgter Bürger*innen, gegründet und beschäftigt heute über 1.300 Mitarbeitende. Es verarbeitet jährlich 1,5 Millionen Kubikmeter Holz und damit etwa 5% deutschen Holzproduktion. Dabei werden vor allem hochwertige Holzprodukte für die Möbelindustrie und den Innenausbau sowie Bauprodukte gefertigt. Die ostwestfälische Küchenindustrie ist ein wichtiger Zielmarkt, sodass der Standort Brilon sowohl von der Rohstoffversorgung wie auch hinsichtlich der Absatzmärkte eine strategisch wichtige Rolle spielt. „Ich dachte erst, dass wir auch ein Chemiewerk zufahren“, sagte Maria Tillmann im Gespräch mit der Geschäftsleitung und erfuhr dann, dass die beiden hohen Schornsteine zum zentralen Biomassekraftwerk und zur Entstaubungsanlage gehören. Das Kraftwerk ist das Herzstück des Unternehmens. Hier werden über die thermische Verarbeitung von Holzabfällen aus der Produktion die Wärme und der Strom für die gesamte Firma hergestellt. Dabei gilt in der Egger-Gruppe der Grundsatz, dass die stoffliche Verwertung von Altholz immer vor der thermischen Verwertung Vorrang hat. Altholz wird in der nicht sichtbaren Kernschicht von Spanplatten eingesetzt, sodass diese heute zu 40% aus recyceltem Material bestehen. Das Nutz- und Oberflächenwasser in einem geschlossenen Wasserkreislauf in sieben Teichen zur Verwendung aufbereitet. Das meiste Material wird bei Egger über die Bahn transportiert, wobei die durch den Personenverkehr nur eingeschränkt mögliche Schienennutzung manchmal zu Engpässen führt.

    Im Sauerland hat die Trockenheit und der Käferbefall zum Absterben von ca. 50-60% der Fichtenbestände geführt. „Da in Gesamtdeutschland bisher aber nur 10-15% der Fichten betroffen sind, sind zurzeit keine Engpässe in der Holzversorgung zu befürchten“, meinte Georg Lingemann, CEO des Sägewerkes, welches erst vor einigen Jahren am Standort errichtet wurde. Die Bezugs- und Liefergebiete liegen dabei in einem Umkreis von 200km. Die Verarbeitung von Laubhölzern ist in den Anlagen von Egger nicht ohne weiteres möglich, Fichten oder andere geradewachsende Nadelhölzer werden für die Holzwirtschaft eine wichtige Rolle spielen. „Diese Bäume müssen deshalb nicht in Monokulturen heranwachsen“, sagte Herr Linnemann, „aber eine Reduzierung der Waldnutzung um 25-30% aus ökologischen Gründen würde zur Katastrophe in unserer Branche führen und würde vermehrtes Bauen mit Holz zum Zwecke des Klimaschutzes unmöglich machen!“

    Die Rede kam auch darauf, ob die großen Unternehmen im Industriepark Brilon (die „Big 6“) sich schon einmal Gedanken zur klimaneutralen Weiterentwicklung des Industriegebietes gemacht haben. Das sei bisher nicht der Fall, meinte Herr Ansorge, der Geschäftsführer für Finanzen und Verwaltung des Unternehmens, „dafür sind die Unternehmen zu unterschiedlich ausgerichtet“.  

  • Westenergie – Das Sauerland  als Klimaschutz-Modellregion.

    Westenergie – Das Sauerland als Klimaschutz-Modellregion.

    Mit dem klimaneutralen Energieträger Wasserstoff bringt Westenergie hier Umweltschutz und eine starke Wirtschaft in Einklang. Sie nutzen für die Versorgung des Gewerbegebiets Arnsberg mit #Wasserstoff eine ehemalige Erdgasleitung. Den Wasserstoff erzeugt Westenergie natürlich regional. Energie liefern die vielen Windräder im Sauerland. 🍃 So wachsen die Energiesysteme in der Sektorkopplung zusammen. #H2HydroNet
    (Quelle: https://www.facebook.com/watch/?v=343227510721335)

    Der Livestream ist zu sehen unter: https://www.linkedin.com/video/live/urn:li:ugcPost:6823155746964836352/

  • Klartext Mittelstand – Spitzenpolitiker bekennen Farbe

    Klartext Mittelstand – Spitzenpolitiker bekennen Farbe

    Der BVMW Hochsauerlandkreis / NRW veranstaltet eine virtuelle Podiumsdiskussion mit den Spitzenkandidaten zur Bundestagswahl aus den Räumen von TRILUX in Arnsberg.

    Hier geht es zu der Aufzeichnung der Veranstaltung:

  • HSK Wirtschaftstour 2021- Firmengruppe Hoppecke

    HSK Wirtschaftstour 2021- Firmengruppe Hoppecke

    Pressemitteilung
    Bundestagskandidatin Maria Tillmann (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) am 16. Juli zu Gast bei der Firmengruppe Hoppecke, Brilon

    „Everything will be electric – Wir machen elektrische Energie verfügbar für jeden und überall“ lautet der Claim der Briloner Unternehmensgruppe HOPPECKE Batterien. Der Hersteller von Energiespeicherlösungen für die Hauptanwendungsbereiche emissionsfreie Antriebe, Stationäre Energielösungen zur Sicherstellung der Versorgungsqualität und zur Erhöhung der Eigennutzung von regenerativen Energien, sowie Bahn- und Metrosystemen ist mit 750 Mitarbeitenden im Sauerland sowie gut 2100 Mitarbeitenden weltweit ein wichtiger Player in einer zukünftig auf vielen Ebenen elektrifizierten Welt.

    Maria Tillmann, Bundestagskandidatin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Hochsauerlandkreis besuchte jetzt die Unternehmensgruppe und sprach mit Dr. André Haubrock, Geschäftsführer der Schwestergesellschaft Intillion GmbH, und Reinhard Schauerte, Leiter der Produktlinie Bahn, über Einsatzmöglichkeiten von Batterien, die Chancen und Grenzen von Wasserstoff als Energieträger in der Breite sowie den Fachkräftemangel im Sauerland.

    „In der Transformation unserer Industrie und in der Mobilität der Zukunft spielen Fragen um die Speicherung elektrischer Energie eine Hauptrolle,“ erklärte Dr. Haubrock. „Egal, ob es um emissionsfreien Bahnverkehr auf nicht elektrifizierten Strecken wie der oberen Ruhrtalbahn geht oder um die Energieversorgung von E-Ladesäulen, die aus dem bestehenden Netz nicht ohne Weiteres gespeist werden können – Batteriesysteme werden auch hier bei uns im HSK eine entscheidende Rolle spielen“ ergänzte Maria Tillmann. Beide waren sich einig darüber, dass es für die Organisation der klimagerechten Transformation klare Leitplanken aus der Politik braucht, an denen sich die Industrie orientieren kann. „Wir GRÜNE wollen die Transformation von Industrie und Verkehr im Sauerland nicht nur ankündigen – wir wollen sie endlich anpacken. Es ist gut, so innovative Unternehmen in der Region zu haben, denn sie können hier einen wertvollen Beitrag leisten.“ zog Maria Tillmann nach dem Besuch ein positives Fazit.

    Foto: Dr. André Haubrock und Maria Tillmann, Bundestagskandidatin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
    Alternativ: Dr. André Haubrock und Reinhard Schauerte mit den GRÜNEN Maria Tillmann (Bundestagskandidatin) und Jan Ovelgönne (Europapolitik)

  • HSK Wirtschaftstour 2021 – Sorpetaler Fensterbau

    HSK Wirtschaftstour 2021 – Sorpetaler Fensterbau

    Am 06. Juli 2021 habe ich meine #wirtschaftstourhsk bei @sorpetaler_fenster fortgesetzt. Zusammen mit @monaneubaur von @gruenenrw habe ich Einblicke in die Produktion des Fensterbauers erhalten.

    Ich habe erfahren, wie stark die Prozesse bereits automatisiert sind, welche Schritte das Unternehmen im Bereich der Digitalisierung aber auch noch vor sich hat. Wir haben über die Herausforderungen der steigenden Holzpreise und der Lieferengpässe bei bestimmten Hölzern und anderen Rohstoffen gesprochen. Und darüber, dass man zwar mitten im Wald produzieren, nicht aber unbedingt dessen Holz für die eigenen Produkte verwenden kann.

    Als familiengeführtes Unternehmen mit einem Stiftungsmodell ist Sorpetaler gleichzeitig einer der Vorreiter beim Thema #verantwortungseigentum. Ein toller Besuch, der mir gezeigt hat, welche wichtige Rolle kleine und mittlere, oft handwerklich geprägte Unternehmen bei uns im Hochsauerlandkreis spielen und auch spielen sollten. Und dass Innovation weder vorm ländlichen Raum noch vor kleineren oder mittleren Betrieben halt macht.

    #bereitweilihresseid#gruene#gruenenrw#gruenehsk#transformationstour#hsk#sundern#gruenesundern

  • HSK Wirtschaftstour 2021 – TRILUX GmbH & Co KG

    HSK Wirtschaftstour 2021 – TRILUX GmbH & Co KG

    PRESSEMITTEILUNG

    Leuchtendes Vorbild nachhaltigen Unternehmens – TRILUX veranschaulicht Maria Tillmann die Welt der Digitalisierung der Beleuchtung

    Maria Tillmann, aussichtsreiche Bundestagskandidatin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im HSK startete ihre Wirtschaftstour bei der Firma TRILUX in Arnsberg

    Es ist viel von der digitalen Transformation und dadurch ausgelösten disruptiven Prozessen die Rede. Bei ihrem Besuch von Deutschlands größtem Leuchtenhersteller Trilux in Arnsberg-Hüsten konnte Maria Tillmann erfahren, welche radikalen Veränderungen die Entwicklung von LED-Licht innerhalb der letzten fünf Jahre für das gesamte Unternehmen gebracht hat.

    Jörg Minnerup, Leiter der Strategie Lichttechnik, der für Trilux an nationalen und internationalen Normierungen und Standardisierungen mitarbeitet, berichtete über den Startschuss der breiten Markteinführung 2012, als man von einem mindestens zehn Jahre dauernden Transformationsprozess ausging. Aber schon nach vier Jahren wurde vom Markt praktisch nur noch LED nachgefragt. „Zuvor waren wir ein Blechumformer, der Lampen und Schaltelektronik in Gehäuse einbaute“, sagte Minnerup bei dem Treffen. „Mit LED sind wir zum Anbieter von ‚Human Centric Lighting‘ geworden: Intelligente Lichttechnik, die in Gebäuden und im Außenbereich die Umgebungsparamater erfasst und abhängig von den Tages- und Arbeitszeiten durch die richtige Beleuchtung Gesundheit, Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit der Menschen unterstützt.“

    Mit seinen weltweit knapp 5.000 Beschäftigten hat Trilux entschlossen die Führung in der Branche übernommen, und zwar vom Hauptsitz Arnsberg-Hüsten aus, betonte Minnerup. „Mit der Trilux Akademie haben wir in den vergangenen zehn Jahren 164.000 Menschen in moderner Lichttechnik geschult. Denn die radikalen Veränderungsprozesse in Technologie und Anwendung betrafen ja nicht nur das Unternehmen, sondern vor allem Kunden und Partner, Architekten und Ingenieure.“

    GRÜNEN-Kandidatin Maria Tillmann zeigte sich beeindruckt von den vielfältigen Modulierungsmöglichkeiten des LED-Lichts.  Sie verwies darauf, dass sie sich in der Vergangenheit bereits mit dem Thema Chronobiologie beschäftigt habe. „Der hohe Blauanteil im LED-Licht kann dem natürlichen Biorhythmus von Organismen Probleme machen. Heute habe ich aber gelernt, dass LED durch die Kombination von Leuchtdioden mit Software-Technik sich genau auf solche Herausforderungen einstellen lässt.“

    Positiv überrascht zeigte sich Tillmann davon, dass der Nettostromverbrauch von Licht in Deutschland seit 1990 um ein Drittel gesenkt wurde und bis 2030 nochmals halbiert werden könnte. „Dafür ist aber konsequente Standardisierung und Normierung erforderlich und eine Politik, die viel mehr Nachdruck auf Energieeffizienz legt und bereit zu Modernisierungsverpflichtungen von Altbeständen ist“, sagte TRILUX CFO Johannes Huxol. „Das sind Investitionen, die sich langfristig positiv auf die Gesundheit, die Umwelt und das Klima auswirken und uns natürlich dabei unterstützen, unser volles Innovationspotential hier im HSK in Südwestfalen zu mobilisieren“.

    Maria Tillmann, studierte Betriebswirtin, reagierte positiv: „Als GRÜNE freue ich mich über Ihre Aussage, dass Innovation und unternehmerischer Erfolg eine klare Ausrichtung auf Nachhaltigkeit seitens der Politik benötigen, denn genau dafür treten wir in diesem Bundestagswahlkampf an!“